Postfinance-App-Login deaktiviert und deinstalliert – Rückkehr zum beliebten Securebrowser / zZ

Bei einem Kunden wurde das Postfinance-App-Login deaktiviert und von den Androiden deinstalliert. Die Sicherheit mit den Passwörtern erachteten Fachleute als nicht sicher. Daher willigte der Kunde ein und kehrte zum beliebten Managing mit dem Securebrowser Postfinance zurück.



Es gibt tatsächlich zwei Bedeutungen für den Securebrowser. Eine ist nicht von der Postfinance, sondern vom Unternehmen A4Web in Langenthal. Dort (respektive bei uns in Langenthal) wird wie in einer Fabrik «Software» hergestellt, seit einigen Jahren sind wir mitläufig mit der universellen Softwaresprache der Digitalisierung, besser sogar noch, es ist die Home-Office-Digitaliserungs-Weltgeneral-Sprache, womit man so etwas wie Schweizer Uhrwerke (eigentlich Webseiten mit Gerätesteuerungen für Gross- und Kleinschriften für alle Displays skalierbar manuell plus automatisch plus mit Autoredaktionsmatrix-Zeitungslesen-Motorik manuell und automatisch betrieben) – mit anderen Worten. Eine Redaktions-Webdesign-Verlags-Software.

Aber der Securebrowser ist ein sicher gepointeter Browser, bei welchem der Home-Office-Anwender sicher ist, dass er eben gepointet ist, d.h. er ruft lediglich Daten in den Browser herunter, der von einem sicheren, bekannten Institut herstammt. Sicher ist auch, dass wenn der Securebrowser von einer Sicherheitsfirma oder Geldinstitut herstammt respektive von deren Homepage heruntergeladen worden ist, mit Bitdefender gescannt worden ist, und auf dem eigenen Desktop doppelgeklickt werden kann, und die Login-Daten per Lesegerät eingetippt werden können, dass es eben ein sicherer Tunnel zur eigenen Geldbörse bedeuten kann.

Weshalb verwendet man da nicht General-HTML oder General-PHP wie diese beiden Webseitensprachen aber für E-Commerce-Shops weit in Anwendung ist? Eben, weil diese Form von kompilierten Home-Office-Anwendungen nicht manipulierbar ist.

Unter www.4-shops-in-one.ch liefert die Firma A4Web Langenthal so einen zum General-HTML-PHP-Webdesign als fünftes und sechstes Element mit.

Auch erwähnenstwert ist das Java-Element, welches als drittes und viertes Element mitgeliefert wird in www.4-shops-in-one.ch. Es verhält sich erweiternd zum Securebrowser auch noch ziemlich gepointet. DDoS-Serverattacken können dank diesen beiden Java-Elementen nur auf einen Punkt erfolgen, und wenn dieser ist mit einer PDF-Bestellung und Postfinace-Anbindungsoption gesichert ist, spricht man von einer sicheren gepointeten SSL-Shop-Anbindung. Herkömmliche Shops ohne diese beiden Java-Elemente haben mehrere DDoS-freundliche Angriffspunkte, so dass DDoS zum Aufgeben des Shops im extremsten Falle erfolgreich gegen den Shopinhaber verlaufen könnte.

Die Sicherheit ist mit den Securebrowser-Abstufungen bei uns also besser geworden.

Der Red-Line-Preis ist für ein neues Webdesign im schweizerischen Schnitt und liegt bei einem Einstiegspreis bei Fr. 600.- Damit kann praktisch jede b2b-Firma bei uns einsteigen mit Buch – Werbedrucksachen – Webdesign – und den bekannten 8 Home-Office-Produkten.

 

 
 

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