Kann das sein, dass ein Verlagskaufmann DDoS-sichere Shops, Agendamanagers und redaktionelle Uhrwerkswebseiten mit viel Exklusivität (Matrix und 21-Stufen-Automatikgetriebe) anbieten kann aus einem Dauercyberwar herausgekommen mit eigenen Techniken, die im Standard und mit unobjektorientierten Programmierungs-Datenflusssteuerungen im Runterblick zum täglich katastrophalem DDoS genial entwickelt worden sind? / zZ

Es war eine stets erfolgsorientierte aber neben bekannten Webagenturen nicht ernst genommene Marktnische gewesen, was wir praktizierten. Es hat uns niemand so richtig entdeckt. Im Dschungel der Anbieter sind wir als fremde Marktnischler verdrängt worden. Bis jetzt, wo alles sich zu unseren Gunsten gewandelt hat. Es ist nicht das Werbevolumen von uns, was Corona bis zu einem Fünftel des alten schweizerischen Werbegeldes pro Jahr herunter purzeln liess, sondern es ist das Werbevolumen der Agenturen, 50% verschwanden aller Klein-Informatik-Firmen und Klein-Druckereien mit 1 bis 10 Arbeitern. Jawohl, es kann das sein und es ist so. Wir sind so klein, dass unser seriöses und technisch einwandfreies Datenfluss-steuerndes unobjektorientiertes Skripting in der Verlags- und Druckereibranche, gar nicht auffällig war bisher. Wegen dem kleinen Geschäftsgang sind wir aber stets auf steigendem konstanten Weg unterwegs bis heute. Es beruhte nie etwas auf branchenübliches Prahlen, im Gegenteil, alles basierte auf einfachstem doppelten Buchhaltens, doppeltem vernetztem Informatikdenkens, doppeltem CEO, und doppeltem Branchenwissens, doppeltem Heimatortes, Patchwork-Familien-Denkens. So ergab sich mit dem Marktnischen-Anspruch immer noch einen grösseren, – – –> 100'000 Datenflusssteuerungen kamen da über ein überfülltes Jahrzehnt zusammen. Und stehen wunderbar im Preprocessing-Tages- und Nachtlicht (Versionen für Nachtlicht werden zurzeit vervollständigt, 21-Stufen-Automatik bei behördentlichen Toplevels werden aufgestockt in diesem kommenden geschäftigen Jahr 2021). Unsere IT-Generation 4 schafft dann das DDoS nicht mehr. SOS für Schnelles Operating System stehend. Seit heute reparieren DDoSler gar selbst unsere IT und kehren durch unsere nach der Bauanleitung der Cyperabteilung jahrzehntelang erbaute «R B DDoS-Abwehrsoftware» DDoS-Attacken in Wartungsarbeiten-Informationen um auf unseren Displays. Nur stand niemand hinter diesen Reparaturen in Wirklichkeit. Es war unser abwehrendes Betriebssystem - Agendamanager 1 («R B DDoS-Abwehrsoftware»), welches inzwischen als Agendamanager 4 brandneu mit neuster Zusatz-Software 21-Stufenautomatik noch ein Technikuhrwerk mitten in unsere drei Agendamanager-Paletten 1 bis 4 hinzu gestossen war über die Weihnachtswochen 20/21. Diese DDoSler wissen von unserem technischen Anspruch nichts. Wir bauen IT-Routine-Infos ein, damit in unserem Marketing das von uns stabile Brandmarkten der laufenden Wartungsarbeiten im App angezeigt wird, und nicht etwa jenes von den DDoSler so täglich zusammengehackte. Niemals waren wir allein mit unseren Toplevels, auf denen 100'000 Steuerungen verbaut sind. Bis dass wir also die DDoSler lahmlegten. 10% der Softwareendfertigung erbrachten DDoSler zuletzt zum offenbaren Überschreiten in den Vandalismus ausserhalb des Internets, einem anderen gefolgten SVP-Muster als jenes mit DDoS. Auch gerade in unseren Schweizer Meisterschaften englischer Sportwochen. Der General-Produktaufbau von spitzenmässig sehr guten IT-Programmen eins bis acht muss sich offenbar als neuzeitlich professionellstes, günstiges Webdesign herausstellen. Zulange waren wir der Red-Priceline nähergekommen, jetzt gehts wieder zur mittleren Preislinie hoch. Viele programmieren objektorientiert und mit fremder Software von irgendwo aus dem Internet. Wir hingegen sind eine Datenfluss-Steuerungs-Fabrik mit den Generalsprachen, die miteinander in Kombination stehen durch ausgeklügelte Schnittstellen, die so fest montiert sind im Bau von Webseiten, wie etwa das SBB-Geleise auf Schweizer Boden fest betoniert ist mit dem Unterboden. Ist es genial, das kombinierte General-IT-Angebot von uns? Nein, es ist doch nur logisch aufgebaut mit einfachsten unternehmerischen 100‘000 Schritten. Alleine das Online-Shopping ist sehr gefragt zur Zeit der Pandemie. Jedoch sind DDoS-Störungen Ursache vieler Streitereien geworden und für viele Webagenturen zum Bumerang der Selbstzerstörung. Auch für Rechenzentren. Kleinere IT-Firmen sind hingegen gewachsen und wachsen auch weiter. Der Verdacht ist gross, dass DDoS selbst von IT-Kleinfirmen praktiziert wird. Wir hingegen kommen von der Druckerei-Verlags-Software-Branche mit Druckereibetriebs-Software-Lizenzen ohne Wolken-System-Mieten. Und können der b2b-Kundschaft General-Datenfluss-gesteuerte Redaktions-App-Webseiten anbieten, wiederum gesteuert ab unserem Support-Center an der Oberhardstrasse 20a mit zwei Hosting-Centern Nord und Süd zur Zeit. Die älteren Computer-Workstationen wurden durch Vorörtler politisch per DDoS-Mitteln zerstört. Dieses gefährliche DDoS kann jedem b2b-Kunden so geschehen und geschieht auch so früher oder später wie bei uns. Man kann einen Prospekt über das Thema «Distributed Denial of Service – DDoS-Angriffe als IT-Sicherheitsrisiko» bei der Swisscom gratis gegen eine kleine Registration (kostenlos) herunterladen. Was bringt unserer b2b-Kundschaft die jahrzehntelange Erfahrung mit täglichem DDoS: natürlich sind alle unsere Webdesigns so mit Datenfluss-Steuerungen konstruiert mit einfachstem General-HTML5-Preprocessing of 4 Generations WWWW oder besser gesagt https-SSL-Standards, dass die internationale Fremdsoftware aus der ganzen Welt daran schlechter wirkt. Meist sind die Fremdsoftwares vergriffen, oder innerhalb sehr alter Fabrik-Erstellungs-Epochen entstanden, daher nicht geeignet gegen DDoS-Attacken, wo es tausend verschiedene Arten gibt. DDoS-Laien der Druckerei-Industrie benutzen keinen Schutz beim Gestalten der Webseiten. Schliesslich lassen sich keine Tag & Nacht-Versionen auf einfachem Preprocessing-Datenfluss-Steuerungssystem steuern, sondern müssen gestalterisch mühsam gesupportet werden, wenn dies überhaupt jemand teuer bezahlen möchte. Die Red-Line-Preisangebote auf dem Markt sind also trügerisch, da mit allen möglichen veralteten Fremdsoftwares gearbeitet wird, meist aus gemieteten Wolkensystemen. Natürlich ist unser System ein neues Wolkensystem, aber wenn man genau hinschaut, so arbeiten wir gemäss Angaben auf www.4-shops-in-one.ch aufbauend für die eigene Wolke des b2b-Kundens sehr sorgfältig das notwendige b2b-Preprocessing-Webdesign immer weiter auf. Mit dem Red-Line-Angebot zeigen wir also, dass wir aber DDoS-sicheren b2b-Einstieg im überlaufenen Fremdsoftware-Marktangebot überaus gut dem neuen b2b-Kunden entgegenkommen. Schliesslich haben wir Druckerei-Betriebssoftwares lizenziert und bieten Werbedrucksachen und Buch-Herstellung wie aus einem Grafikerbüro auch softwaremässig geschnitten für unsere b2b-Kundschaft an und zwar alles DDoS-sicherer. Aber in der Mitte tanzen die Agendamanager 1,2 und 4 mit neusten 21-er-Stufenautomatiken unterhalb der höchsten Klasse mit der Redaktionsmatrix-Uhrwerks-Content-Management-Systemen by us räumlich in eine noch nie so vorhanden gewesene Marktnische hinein, die sich zwar preislich nicht mehr in der Red-Line befinden, aber dafür sicherer und Datenfluss-gesteuerter für notwendiges b2b-Webdesign unabdingbarer sind, handwerklich gesupportet und aufgebaut werden können.




 

 
 

[1]   [2]   [3]   [4]   [5]    [6]   [7] 

[8]    [9]   [10]    [11]   [12]   [13]   [14]  

[15]   [16]