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DDoS-Serverattacken – diese sind nicht auf gezielte Einzelne gerichtet, sondern stellen ein Problem der Informatik (IT) dar

Ein sehr schwer zu verstehender Begriff wird in der Informatik verwendet. Man kürzt ein IT-Problem einfach in einen Begriff ab namens «DDoS». Darüber kann man in Wikipedia und anderen Informationsportalen stets viel Kompliziertes nachlesen. Dabei ist typisch für diese Nachforschungen, dass man lange lesen muss, viele Tage, und am Schluss begreift man diesen Begriff immer noch nicht. Aber was steckt hinter unseren IT-Wartungsarbeiten und IT-Reparaturen denn wirklich?

Es ist nicht jenes, was viele Leser sofort umkehren, es bestehen nicht gezielte Angriffe auf Einzelne. Sondern betrachtet man diese IT-Vorkommnisse aus Sichtweise der Informatik, so ist es wie Regen und Sonne beim Wetterdienst. Es ist Bestandteil der Informatik.

Ein enger Kollege vom Sportclub meinte auch einst «Serverüberlastung». Ja, natürlich kann DDoS auch abschätzig so bezeichnet werden. Wenn sich viele zur gleichen Zeit auf einer Toplevel-Domaine wie bei uns einwählen (oben im Browser den gleichen URL eintippen zur gleichen Zeit), dann hat dies einen simplen Error zur Folge «System Error!». Aber auch Rechenzentrum-Probleme könnten System-Errors verursachen. Aber auch die weit  international verbreiteten DDoS-Attacken.

Zugegeben, DDoS kann auch mit politischer Kraft gegen Medien-Portale wie unsere wirken. Eben solche Beschriebe stehen in den grossen Wikipedias oder anderen Informationsquellen zum Begriff «DDoS» in grossen Lesestoffmengen bereit. So kommen wir Medien-Top-Level-Eigentümer aber niemals auf die Idee, diesen politischen Verfolgungs-DDoS auf uns zu projizieren. Denn die Informatik ist viel komplizierter als angenommen. Gerade hier ist der Wurm des Journalismus drin. Der Lesestoff ist meist politisch. Dass die Informatik aber eine Wissenschaft ist, die diese DDoS aber anders in den Verhältnissen der Vorkommnisse interpretiert, interessiert niemand. Jeder meint, es sei politisch. Aber dies stimmt offenbar gar nicht.

Da sehr viele Rechenzentren im Internet zusammengeschaltet sind, entstehen automatisch Probleme, über die die Informatiker gar nicht sprechen wollen. Wie ein Arzt, der Herzprobleme hat. Der spricht auch nicht bei seinen Patienten über sein eigenes Problem.

Es vergingen 6 Jahre beim Software-Bau bei mir bis heute, und ich bin mir heute sicher, ich entwickelte eine DDoS-IT-Wartungs- und Reparatur-Software gegen ein typisches Internet-Problem, nicht gegen eine politische Partei also, wie man vom politisch verfassten Lesestoff etwa ablesen könnte. Der Lesestoff im Internet entspricht nie der Realität der Wissenschaft, viel politisch verfasster Lesestoff blendet die Leserschaft auch bezüglich Informatik-Wissen.

Die vorausblickende Zuversicht von mir brachte also meine 8 IT-Produkte hervor, die erst zukünftig immer mehr gebraucht werden. Daher lesen auch viele Technisch-Interessierte meine Anzeiger verkehrt. Server-Attacken, das ist etwas Alltägliches, hat also mit Politik nichts zu tun.



 

 
 

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