Die grosse Reportage zur Frage

«Wie sicher sind WLAN-Kameras für den Home-Office-Bereich» / zZ

Man nennt in der Informatik die Billig-Kameras für den Home-Office-Bereich eigentlich «HD Wi-Fi Cameras» und stösst nach wochenlangem Studium im Internet auf journalistisch-informatischer rechtskonservativer Berichterstattung immer wieder auf die Ablehnung aus Sicherheitsgründen, was diese Billig-Kameras betrifft. Dieser Internet-Lesestoff ist aber nicht realistisch, ein Journalist würde auch hier meinen: überhaupt nicht objektive Berichterstattung, was da im Internet steht.

Natürlich war ich beim Auspacken einer solchen Kamera erschrocken, dass man mit einem Abo-Cloud-System plötzlich noch monatliches Geld von mir verlangt wird. Aber schon beim iPhone-Apple-Kauf damals, verzichtete ich von Anfang an auf den Cloud-Speicher, ein Familienmitglied der älteren Generation meint an einem Konzertanlass in unserer Tischtennishalle damals stolz, er habe das volle Cloud-System von Apple gemietet. Aber auch hier bei der Kamera genügt vielen Home-Office-Büro-Haltern ebenfalls die im Kaufpreis mitgelieferte Kamera vollends. Es hat doch nicht jeder ein Geschäft oder Wertsachen in einem dortigen Ladenlokal drin. Viele haben nur gerade einen Computer im Home-Office-Büro. Einen Router. Und sonst nichts. Neues Badehosen-Set vielleicht. Wer also keine


Beweisfotos und Beweisvideos archivieren will, dem genügt auch die mitgelieferte Standardversion. Diese zeigt Bewegungen im Büro an, ist der Home-Office-Inhaber nicht im Büro, sondern auf der Fahrt  zu einem Kunden. Dann erscheint auf dem Apple und/oder Android eine Meldung wie «Bewegung im Home-Office-Büro» erkannt. Viel besser noch. Schaltet man diese Überwachungskamera vor dem Verlassen des Home-Offices an einem selbst eingebauten Stromkabelschalter ein, dann meldet sich in der Tiefgarage die WLAN-Überwachung zwei Minuten später mit «Kamera online». Kommt man ins Home-Office-Büro zurück, dann kommt nach Abschalten der Kamera die Meldung «Kamera offline». Wenn die Fensterrollläden geschlossen sind, dann sollte eigentlich vom Bewegungsmelder, der in der Kamera eingebaut ist, nichts gemeldet werden an das G5-Netz-gebundene Apple- oder Android-Smartphone, dann kommt nie eine Meldung per Nachrichtenmeldung auf das Display des Smartphones hinein. Was auch so ist. Bei einem Einbruch kann durch das «gläserne WLAN-Kamera-Auge» sofort Blickkontakt mit den Einbrechern mit Mikrofon aufgenommen werden.

Die Sicherheit ist gross, dass man nicht gehackt wird als Home-Office-Webdesignsoftware-Sicherheits-Spezialist mit 8 IT-Produkten. Denn das WEP2-verschlüsselte Passwort des eigenen WLAN-Netzes im Home-Office-Büro ist lediglich in einem zur Kamera-Herstellerfirma heruntergeladenen und installiertem App versteckt vorhanden. Das Online-Portal des meist chinesischen Kameraherstellers zeigt es nicht in deren Kunden-Account-Login-Portal an, so dass Hacker von dort kein Passwort stehlen könnten.

Das Sicherheitsproblem liegt also für die Kaufüberlegung einer WLAN-Kamera-Alarmanlage nur bei jener Überlegung, wie das eigene WLAN verschlüsselt ist. WEP2- und WEP3-WLANS sind relativ sicher vor Hackern. Und falls man wie geschildert nur ein Home-Office-Bürolist ist, genügt diese Sicherheit des WLAN-Bewegungsmelders in der Standard-Auslieferung der Kamera, die man auch im Melectronics-Onlineshops der Migros bestellen kann oder bei Conrad.ch, einem Online-Shop oder auch Interdiscount.ch Onlineshop.



 

 
 

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