«Wir sind  alles  IT-Tischtennisler»/ zZ

Wenn ein DDoSler gegen untenstehende Roboter aus dem Roboter-Maschinenpark der Tischtennis-Fabriken Donic oder JOOLA (JOOLA = Jost Landau = zweiter

Geburtsort von uns neben Olten und Aarwangen in Kirche Aarwangen) antreten muss, dann steht er plötzlich vor einem Fangnetz, welches sein Chaos beim gegenüberliegenden Tischtennis-Spieler auffängt.

Unser DDoS-Display seit Weihnachten 2020/21 und der Bordcomputer (IT-Produkt 3/8) bereits funktioniert so seit 14 Jahren mit dem automatischen IT-Wartungs- und Reparaturdienst unserer Betriebssystems 1 (Agendamanger1 oder auch «LA Grosser Agendamanger» unter www.a4web.ch betitelt. Ab Weihnachten 20/21 werden diese DDoS-Chlöps mit politischem Hintergrund gar monatlich rapportiert.

Schweizer-Meisterschaften-Zwischenblick, der meine Ligen und gestiegene Spielstärke wie die 84 Prozent Gewinnungsanteil bei knappen Ends zu meinen Gunsten aufzeigt. Mentale Stärke ausbaufähig. Dass ich 3000 (von 5000) geworden bin bis zum Lockdown und mein Gewicht bei 93 kg über 8 Jahre bis jetzt gleich geblieben ist. Teamgeist. Stärken. Nie Probleme körperlich. Stets pünktlich und konzentriert. Nie Misstritte. Beweglich und lernend. Eher verteidigungsaufbauend. Noch zurückhaltend wegen neuem Material. Urs sagte mal, ich forciere nicht Gegendruck, sei daher noch Raum gegen oben auf 2000 Platz vorhanden.


Foto oben: Maschinenwartung bei einem Bildschirm zeigt den durch DDoS-Trojaner zerstörte Speicher von hinten. Auch ein Tischtennis-T-Shirt fing an zu brennen beim Formatieren über die Nacht. Aber inzwischen haben die drei Clubs zu neuen T-Shirts gewechselt. Unsere Maschinen an der Oberhardstrasse 20a werden alle selbst repariert seit 20 Jahren. Millenium-Computers bei Huttwil erhielt nie einen Auftrag, obwohl Res und ich gute Freunde geblieben sind. Das ist auch der Dank an die amerikanische IT-Software, die immer ihren besten Qualitätsdienst verrichtet hat.

Foto unten: jeder Balken in einem Preprocessing-Diagramm muss elektronisch überwacht werden wegen DDoS-Attacken. Man muss ein riesiges Abwehrsystem aufbauen, wie ich dies seit 14 Jahren tat, damit man nicht als Sportler auf der Strecke bleibt. Am Ende errichtet man noch wie beim Tischtennisroboter ein Auffangnetz und gegen Weihnachten 20/21 errichtete ich gar noch ein Display (erstmals ein «Seismograph»-ähnliches Display, welches die jahrelangen Überfälle publizieren konnte und die IT-Hintergrundarbeiten seit 14 Jahren in den publizistischen Vordergrund rückte, zum Thema hervorbrachte in meinen Medien, und dann listete ich gar die monatlichen Rapporte auf im Display.


Siri der Informatiker meint: man sollte in restlos jedem Diagramm einen sprechenden «Siri» reinprogrammieren. Mit unseren Bordcomputern (IT-Produkt 3/8) wurde dies bereits getan. Nur ein Nationratskunde ist diesmal noch nicht gekommen wie etwa vor der AMMANN-Jubiläumsbroschüre, wo es die elektrischen Schaltpläne von Balken noch nicht gab, sondern lediglich die Druckerei-Ingenieursarbeiten resp. eben Lithografenarbeiten gab es damals, die noch keine Schaltungen und kein Preprocessing aufwiesen.



 
 

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