Im Agendamanager 1 (riesiges Webdesign für b2b-Kunden) sind 4 integrierte sprechende Bordcomputer-Softwares installiert, unter anderem unsere sprechende Wetterprognose. / zZ


An jedem Tag kann ein Jumper ausfallen, und niemand ausser mir weiss, wie man dann das Gerät repariert. Als Preprocessor-Spezialist erzähle ich hier.



An jedem Tag kann ein Jumper ausfallen, und niemand ausser mir weiss, wie man dann das Gerät repariert. Als Preprocessor-Spezialist erzähle ich hier.

Das Verlagsredaktionssystem gibt einen falschen Messwert an, zum ersten Mal zeigt es einen Ausfall eines Jumpers an, bei einem der Anzeiger SO.a4w.ch. Dort steht plötzlich eine falsch berechnete Summe im Display der Bordcomputersoftware. Grund dieser Falschmeldung ist ein Ausfall des Jumpers SO.a4w.ch! Ein Jumper des einten von vier Amtsanzeigern total.

Dies darf nicht sein, diese falsche Zahl. Ich kam dann nach einer dreistündigen Bordcomputersoftware-Updatung zum Fazit, dass in allen verschiedenen Software-Abschnitten immer wieder von mir vergessen wurde, die überall verwendeten Variablen zu löschen, was am Ende eines Abschnittes unbedingt einprogrammiert hätte werden müssen von mir. Durch diesen Zufall also des Jumperausfalls bemerkte ich einen kleineren Mangel meiner Bordcomputersoftware.

Als die Software updatet geworden ist durch mich, testete ich alles nochmals durch. Und trotz Wegnahme des Jumpers, zeigte sich die Summe nun gemäss Realität an, also keine falsche Summenangabe mehr. Also funktionierte es nach dem Update wieder wie jahrelang vorher.

Auch das im Betriebssystem 1 eingebaute Wiederherstellungsprogramm braucht unbedingt einen täglich agierenden IT-Fachspezialisten. Manchmal im Ausland kam es vor, dass zu früh gesichert worden ist, übersehen wurde von mir, dass es bereits gehackt worden ist, dann kann daraus nur ein Fehler resultieren. Die automatische Redaktion läuft aber seit vielen Jahren automatisch per Algorithmus. Diese fiel noch nie aus. Ganzheitlich rechnet das Betriebssystem 1 hunderte Male pro Tag bei jedem Abruf ganz ordentlich und qualitativ fehlerlos über viele Jahre.

Bei einem Halbfinalspiel musste ich immer wiederherstellen. Mein Vater fragte sich, welch IT-Arbeiten da am Smartphone bei so einem tollen Fussballabend immer noch getätigt werden müssen. Das sind IT-SVP-Hackers. Kriminelle.

Kriminelle scheinen überall immer auf der Lauer und wollen überfallen, dann gegen den Fachspezialisten wie ich es bin kehren. Die Sicherheitssoftware und das Betriebssystem 1 wird im Hinterhalt aber von Swisscom gewartet und von mir als Fach- und Sicherheitsspezialist. Immer wieder ist es nicht so, wie es die Kriminellen errechnen. Wir sind mit der Sicherheit immer schneller gewesen – über viele Jahre!

Dass ausgerechnet das Zertifikat bei meiner Firmendomaine a4web.ch gehackt worden ist, ist kein Zufall. Viele sahen die vielen Subdomaines mit a4web. Und die Kriminellen meinen da sofort, dies seien echte Subdomaines, wo die Finanztransaktionen ablaufen bei mir. Tatsächlich sind diese Subdomaines aber nur gestalterischer Natur von mir als Grafiker so in meinem Betriebssystem 1 dem Publikum publiziert, aus technischer Sichtweise sind diese Subdomaines keine Subdomaines. Also kein Angriffspunkt für kriminelle Hacker, um das ganze System wie im vergangenen Lock-Down durch IT-Brückenmörder lahmzulegen durch eine IT-Erpressung durch Hostpont, wo ich aus 5 IT-Produkten satte 7 IT-Produkte konstruiert habe, so dass es jetzt eine höchste Qualitätsstufe eben für b2b-Firmen gibt bei mir. Hier bei mir herrscht Preprocessor-Qualität der höchsten Klasse. Ein Swisscommitarbeiter meinte am Telefon jeweils über die Nachtschichten bei mir, es gäbe kein Ende bei der Preprocessor-Qualität. Schliesslich werden 14 Milliarden Geräte angepeilt. Die Weltsprache Englisch zum Vergleich hingegen sprechen vielleicht nur einen Fünftel davon.

Jetzt ist Kaffeezeit und am Abend Fitnesszeit. Wir ITler trainieren jeder für sich zu Hause auf dem Fitnessgerät, damit wir die Leader-Position halten können.