Anzeiger SO.a4w.ch bringt endlich Anzeigefläche im Internet für die Solothurner / zZ


Auch im Kanton Solothurn rumort es bezüglich fehlenden Werbeeinnahmen, auch hier sind die Medien und Werbe-Agenturen tief verunsichert. Niemand schaltet mehr konventionelle Werbung. Niemand will mehr konventionelles Webdesign. Und niemand will mehr konventionelle Bücher drucken lassen.

Die Digitalisierung ist im Kommen – das spüren auch hier die Medienhäuser und setzen seit Jahren Chaoten gegen unsere Software-Anzeiger-Fabrik in Langenthal an. Kaum jemand kommt aber heute um das Schweizerinnen.ch-App herum beim Orientieren bezüglich Werbe-Abwanderung ins Internet. Medienforscher Künzler von der SRF-Tagesschau, meinte in der Tagesschau, dass es ein kurzes Wiederaufleben gäbe nach der ersten Coronawelle, aber längerfristig sähe er die Inserate eher in Internetportalen und Apps drin.

Mit dem Schweizerinnen.ch-App besitzen wir nicht nur ein gewöhnliches App, sondern eines, welches den Namen «Schweiz» trägt, somit sind wir schweizerisch offenbar die ersten, die von diesem Abgang der Inserate in die Internetportale gemäss Herrn Künzler profitieren werden. Die Werbebranche ist massiv verunsichert. Autos, Reisen, Gastro: Grosse Werbekampagnen werden verschoben oder gleich ganz gestrichen, sagt Andreas Häuptli, Geschäftsführer des Verlegerverbandes VSM. «Wir gehen davon aus, dass es in diesem Jahr einen Werberückgang von über 50 Prozent geben wird. Das könnte um die 400 Millionen Franken weniger Einnahmen für die Zeitungen und Zeitschriften sein.»

(Letzter Absatz/ Quelle: https://www.srf.ch/news/schweiz/corona-krise-trifft-die-medien-den-zeitungen-brechen-die-werbeeinnahmen-weg)

Die Home-Office-IT-Produktwelt mit unserem Agendamanager.ch zeigt innerhalb des neuen Schweizerinnen.ch-App, dass die b2b-Firmen investieren müssen in so eine 12 Mrd. Geräte weltweit ansteuerbare Agenda. Hier ist eine Fabrik entstanden, die ständig und konstant sich verbessert hat. Weshalb ist die Agenda das Schlüsselwort für ein brandneues Webdesign?

Ganz klar ist, dass Büro-Automation auch ab dem Jahr 2020/21 gefragt ist, wie noch nie. Es ist eine Zeit in der Coronakrise, wo Computer-Hersteller durch Computerverkäufe weltweit profitieren. Auch Agenda-Systeme oder einfach Webdesign-Software-Problematik muss neu studiert werden durch b2b-Firmen. Wo gibt es was Universelles? Wo herrscht ein Gerätekampf und Insidersoftwarewolken! Dies sind die Kernfragen.

Universelles steht für Home-Office und unseren Agendamanager 1 und 2, denn gerade eine Agenda im Intranet oder auch im öffentlichen Webdesign muss von zu Hause wie vom Büro aus bedienbar sein.

Die besten Home-Office-Strukturen wie unsere Fabrik werden es sein, die mit professionellerem Homeoffice ein Jahreshonorar für die Freelancerarbeiten erhalten werden.